Collage der MAIA-Teilnehmer über das Arbeitsintegrationsprojekt. - Foto: KottmannCollage der MAIA-Teilnehmer über das Arbeitsintegrationsprojekt. - Foto: Kottmann

Projekt MAIA

Nachdem seit der ersten Aprilwoche die Maßnahme in alternativer Form weitergeführt wurde, hat MAIA am 18. Mai unter strengen hygienischen Auflagen den (fast) normalen Betrieb wieder aufgenommen.

Maßnahme zur Aktivierung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt

Rundgang durch die Projekträume: Bild 1 | Bild 2 | Bild 3 | Bild 4 | Bild 5 | Bild 6

Dies ist eine zertifizierte Maßnahme zur beruflichen Eingliederung nach

  • § 45 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 SGB III zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Maßnahmeninhalte

Vorbereitung/Aktivierung
Erfassung von Ressourcen und Belastungen, Vorbereitung auf eine berufliche Integration (Bewerbungskompetenzen, arbeitsweltliche Orientierung, Mobilität und berufliche Flexibilität, Feststellung und Konkretisierung eines eventuellen Bedarfs, betriebliche Praktika)

Vermittlung in Arbeit
Akquise von passgenauen Stellen, Förderberatung von potentiellen Arbeitgebern, Unterstützung bei der Einrichtung technischer Hilfsmittel am Arbeitsplatz

Betreuung nach Vermittlung in Arbeit
Sicherstellung der Nachhaltigkeit

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Interessierte gerne vorab telefonisch unter 02381/48971-0.

Birgitta Kreutzkamp-SiebertBirgitta Kreutzkamp-Siebert

Kreutzkamp-Siebert, Birgitta
Leitung Arbeitsintegrationsprojekt "MAIA"

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 02381 / 489 7128
Telefax: 02381 / 489 7121

Zum Interview mit Birgitta Kreutzkamp-Siebert

Sophia FriedrichsSophia Friedrichs

Friedrichs, Sophia
Arbeitsintegrationsprojekt "MAIA"

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Telefon: 02381 / 489 7128
Telefax: 02381 / 489 7121

Jürgen DubbiJürgen Dubbi

Unserer besonderer Dank geht an Jürgen Dubbi, der das Arbeitsintegrationsprojekt "MAIA" maßgeblich mit aufgebaut hat.

Wir freuen uns auf Deine Rückkehr!

Zum Interview mit Jürgen Dubbi

MAIA beschäftigt sich mit Coronakrise

Teilnehmer von MAIA präsentieren stolz ihre ersten Ergebnisse bei der Herstellung von Mund-Nase-Masken. - Foto: vkmTeilnehmer von MAIA präsentieren stolz ihre ersten Ergebnisse bei der Herstellung von Mund-Nase-Masken. - Foto: vkmIm Projekt MAIA gibt es ein abwechslungsreiches Fächerangebot, um allen Teilnehmern die Chance zu geben, sich weiterzubilden, eigene Interessen zu entwickeln und die persönlichen Begabungen zu zeigen. Daher werden theoretische und praktische Fächer angeboten und dabei wird auf Probleme und Wünsche der Teilnehmer eingegangen. Aber auch die aktuellen Situationen werden aufgegriffen. So hat sich die Gruppe mit der Coronakrise auseinandergesetzt.

Dazu haben kanadische Forscher der Mc Master-University im Fachblatt „Lancet“ berichtet, dass sie 172 Studien zu Schutzmaßnahmen bei Coronaninfektionen ausgewertet haben. Dabei fanden sie, dass neben anderen Schutzmaßnahmen Mund-Nase-Masken das Infektionsrisiko bei Coronaviren um 60 bis 85 Prozent senken. Ähnliche Ergebnisse brachten auch Städtevergleiche mit der Stadt Jena, die schon einige Wochen früher die Nase-Mund-Schutz-Pflicht eingeführt hatte.

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"Upcycling" mit Kacheln

Eines der farbenfrohen Ergebnisse der "Upcycling"-Aktion. - Foto: vkmEines der farbenfrohen Ergebnisse der "Upcycling"-Aktion. - Foto: vkmMit einer kreativen Aktion ist das MAIA Projekt wieder in den Präsentunterricht gestartet. Unter dem Motto "aus alt mach neu" oder ganz trendig "Upcycling" (Bedeutung siehe hier) genannt, haben die Teilnehmer alte Kacheln neu gestaltet.

Mit verschiedenen Tiermotiven in kräftigen Farben gestaltet, sind bunte und fröhliche Bilder entstanden.

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MAIA erhält Masken gespendet

Annette Sommer (2. v. r.) übergab jetzt die Masken an Sophia Friedrichs (r.) und die Teilnehmer des Arbeitsintegrationsprojektes MAIA. - Foto: KottmannAnnette Sommer (2. v. r.) übergab jetzt die Masken an Sophia Friedrichs (r.) und die Teilnehmer des Arbeitsintegrationsprojektes MAIA. - Foto: KottmannÜber eine tolle Spende freuten sich jetzt die Teilnehmer des Arbeitsintegrationsprojektes (kurz: MAIA) beim vkm Hamm. Annette Sommer stiftete 20 selbstgenähte Masken an den Verein.

Mittlerweile hat die Hammerin schon mehr als 1.200 Masken genäht, immer gehen diese an gemeinnützige Einrichtungen und ehrenamtlich tätigen Personen. "Wir sind sehr dankbar für diese tolle Spende", leite vkm-Mitarbeiterin Sophia Friedrichs die Masken sofort an die MAIA-Teilnehmer weiter. Wer Annette Sommer mit dringend benötigten Gummibändern oder Gefrierbeutelclips als Spende unterstützen kann, melde sich bitte per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Erfolgreich vermittelt

Yasmin Bottler (Bildmitte) erhielt Besuch am neuen Arbeitsplatz: (von links) Sophia Friedrichs, Jörg Strathoff, Alexander Sudol und Birgitta Kreutzkamp-Siebert. - Foto: vkmYasmin Bottler (Bildmitte) erhielt Besuch am neuen Arbeitsplatz: (von links) Sophia Friedrichs, Jörg Strathoff, Alexander Sudol und Birgitta Kreutzkamp-Siebert. - Foto: vkmEinen erneuten Vermittlungserfolg gab es jetzt im Rahmen des Arbeitsintegrationsprojektes MAIA zu vermelden. Trotz ihrer Sehbehinderung ist Yasmin Bottler nun bei REWE Räker in Bockum-Hövel angestellt. Als Beiköchin bereitet sie dort den Mittagstisch mit vor.

Zweieinhalb Jahr hatte die 34-Jährige erfolglos nach Arbeit gesucht. Aber diese Zeit hat nun ein Ende: Die im Projekt MAIA (mehr Infos) tätigen Mitarbeiter des vkm nahmen erfolgreich Kontakt zum Lebensmittelmarkt REWE Räker in Bockum-Hövel auf. Marktleiter Jörg Strathoff und Geschäftsführer Alexander Sudol zeigten sich von Beginn an offen und ohne Vorurteile. Sie gaben Yasmin Bottler die Chance, ihre Fähigkeiten als gelernte Beiköchin unter Beweis zu stellen.

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Neue Perspektive

Die Teilnehmer des Projektes MAIA besuchten gemeinsam eine Ausstellung zum Thema 'Flucht' in der Hammer Jugendkirche. - Foto: vkmDie Teilnehmer des Projektes MAIA besuchten gemeinsam eine Ausstellung zum Thema 'Flucht' in der Hammer Jugendkirche. - Foto: vkmDie Teilnehmer des Projektes MAIA haben die interaktive Ausstellung „Flucht erleben“ in der Jugendkirche in Hamm besucht. Dort nahmen sie für zwei Stunden die Identität eines flüchtenden Menschens an.

Die Teilnehmer fanden die Ausstellung sehr gelungen und realistisch. Sie trug dazu bei, dass die Besucher des Projektes neue Perspektiven in Bezug auf das Thema Flucht entwickelten.

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Info-Faltblatt überarbeitet

Das Faltblatt kann hier als PDF heruntergeladen werden.Das Faltblatt kann hier als PDF heruntergeladen werden.Eine konkrete Übersicht über unser Arbeitsintegrationsprojekt bieten wir mit unserem Faltblatt, das hier zum Herunterladen bereitsteht (als PDF).

Weitere Informationen geben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber hinaus auch gerne direkt.

Erfolgreicher Filmstart

 Selda Izci (Mitte) übergab jetzt für die LWL-Fraktion der Partei „DIE LINKE“ eine Spende an Birgitta Kreuzkamp-Siebert (l.) und Sophia Friedrichs (r.). - Foto: Kottmann Selda Izci (Mitte) übergab jetzt für die LWL-Fraktion der Partei „DIE LINKE“ eine Spende an Birgitta Kreuzkamp-Siebert (l.) und Sophia Friedrichs (r.). - Foto: KottmannAls vollen Erfolg haben die Organisatoren der Premierenvorführung des Films „Kinder der Utopie“ Mitte Mai eingeordnet. Neben dem Filmstart, der bundesweit stattfand, gab es auch im Rahmen einer Fragerunde die Möglichkeit, Fragen zum Thema Inklusion zu stellen. Statt eines Eintrittsgeldes wurde im Spenden für ein lokales Projekt gebeten – diese Spende wurde nun an den vkm Hamm e. V. übergeben.

 „Der bundesweite Filmstart von „Kinder der Utopie“ am 15. Mai war auch in Hamm ein voller Erfolg“, sind sich Selda Izci und Sophie Friedrichs einig. „Ein berührender Film über junge Erwachsene mit und ohne Behinderung die gemeinsam eine Inklusive Schule besucht haben.“ Während Selda Izci als Mitglied der LINKEN in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (LWL) und Vertreterin im Schulausschuss gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Hamm und einem Vertreter der Freien Waldorfschule an diesem Abend den Interessierten Rede und Antwort zum Thema Inklusion stand, war vkm-Mitarbeiterin Sophie Friedrichs mit einer Gruppe als Zuschauerin im Kino.

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Teilnehmer-Abschlussbericht

Immer wieder schaffen Teilnehmer des Projektes dank der guten gemeinsamen Vorbereitung den Sprung in den Beruf auf dem ersten Arbeitsmarkt. – Foto: vkmImmer wieder schaffen Teilnehmer des Projektes dank der guten gemeinsamen Vorbereitung den Sprung in den Beruf auf dem ersten Arbeitsmarkt. – Foto: vkmDas MAIA-Projekt ist ein von dem vkm Hamm e.V. hervorgerufenes Projekt, mit dem Ziel langzeitarbeitslose, körperlich beeinträchtigte Menschen wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.

Dieses Projekt beginnt für die Teilnehmenden mit einem Informationsgespräch, in dem ihnen alle wichtigen Informationen über die Maßnahme mitgeteilt werden. Dabei bietet sich in diesem Gespräch für die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Fragen über die Maßnahme zu stellen. Nach einem erfolgreichen Informationsgespräch erfolgt die Aufnahme in das Projekt MAIA. Nachfolgend nehmen sie am Unterricht wie Deutsch, Mathematik, Englisch und EDV teil. Zusätzlich gibt es noch praktischen Unterricht: wie beispielsweise Upcycling, Arbeiten mit Metall, Holz oder Anderem.

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Unbefristet angestellt

Erfolgreiche Zusammenarbeit: (v. l.) Elisabeth Reitz, Keith Mitchell, Thorsten Potthoff und Jürgen Dubbi. - Foto: KottmannErfolgreiche Zusammenarbeit: (v. l.) Elisabeth Reitz, Keith Mitchell, Thorsten Potthoff und Jürgen Dubbi. - Foto: KottmannBereits seit vielen Jahren führt der vkm Hamm sein Arbeitsintegrationsprojekt MAIA durch und verfolgt damit sehr erfolgreich das Ziel, Arbeitssuchenden mit Vermittlungshemmnissen den Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu ebnen. Die Vermittlungsquote hierbei ist überdurchschnittlich hoch. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei eine intensive individuelle Betreuung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer - vor, während und auch nach der Teilnahme am Projekt. So wie jüngst auch bei Thorsten Potthoff, der seit März sogar bei seinem neuen Arbeitgeber FAC'T einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten hat.

Der 44-Jährige zählt beim Dienstleister für Sekundärdienstleistungen in Krankenhäusern zu einem neunköpfigen Team, das an der Betriebsstätte St. Barbara Klinik in Hamm-Heessen die innerhäusliche Logistik übernimmt. Hierzu zählen etwa der Patientenbegleitdienst, eine der wichtigsten Aufgaben von Thorsten Potthoff. "Uns war schnell klar, dass Herr Potthoff sehr gut bei den Patienten ankommt", war Keith Mitchell, Logistikleiter des Dienstleisters, nach dem vorgeschalteten Praktikum und einer anschließenden dreimonatigen Probebeschäftigung schnell überzeugt von den Qualitäten des neuen Mitarbeiters, von dem eine hohe Sozialkompetenz und viel Einfühlungsvermögen gefordert sind. "Normalerweise würde es zunächst auch einen befristeten Vertrag geben - in diesem Fall habe ich mich sofort für ein unbefristetes Arbeitsverhältnis entschieden", betonte Mitchell.

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Passgenaue Stellen gesucht

Langzeitarbeitslosen Menschen mit einer Schwerbehinderung wieder zu einem Job auf dem ersten Arbeitsmarkt zu verhelfen, das ist das Ziel des vom vkm Hamm e. V. initiierten Arbeitsintegrationsprojektes MAIA.

Angestrebt werden im Rahmen dieses Projektes Kooperationen mit einzelnen Unternehmen. "Gerne beraten wir Arbeitgeber, die beabsichtigen, Arbeitsplätze integrativ zu gestalten", erklärt vkm-Geschäftsführerin Elisabeth Reitz.

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