Projekt MAIA in der Übersicht

Maßnahme zur Aktivierung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt

  • Dauer: bis zu neun Monate
  • Einstieg bei freien Plätzen jederzeit möglich
  • Vertrauensvolle Atmosphäre
  • Angenehmes Lernen
  • Kompetente Dozenten und Mitarbeiter*innen
  • Probetag möglich
  • Nachbetreuung wird auf Wunsch angeboten

Nachdem seit der ersten Aprilwoche die Maßnahme in alternativer Form weitergeführt wurde, hat MAIA am 18. Mai unter strengen hygienischen Auflagen den (fast) normalen Betrieb wieder aufgenommen.


Impressionen aus dem Projekt MAIA.Impressionen aus dem Projekt MAIA.Integrationsvorbereitung

  • Herausstellen Ihrer Stärken
  • Gemeinsame Planung der beruflichen Zukunft unter Berücksichtigung von körperlicher und psychischer Belastbarkeit, Fähigkeit, Vorkenntnissen und Wünschen
  • Verschiedene Themen und Fächer, beispielsweise:
    • EDV
    • Bewerbungstraining
    • Berufsfelderkundung
    • Gesunde Ernährung
    • Gesundheitsförderung
    • Besprechung aktueller, gesellschaftlicher und politischer Themen
    • Gesprächsführung
    • Deutsch, Mathe, Englisch
    • Recht
    • Mobilitätstraining
    • Kreatives

Zielgruppe

Die Maßnahme richtet sich an Menschen, die Arbeit suchen, sich intensiv darauf vorbereiten möchten und dabei Unterstützung wünschen.

Der Weg in den Job

  • Stellensuche digital und in der Tagespresse
  • Nutzung der guten Kontakte zu örtlichen Arbeitgebern
  • Praktika
  • Beratung für Sie und Ihren zukünftigen Arbeitgeber
  • Begleitung bei der Arbeitsaufnahme

Zitate von Projektteilnehmer*innen bei MAIA.Zitate von Projektteilnehmer*innen bei MAIA.


Sophia FriedrichsSophia Friedrichs

Friedrichs, Sophia
Leitung Arbeitsintegrationsprojekt "MAIA"

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 02381 / 489 7128
Telefax: 02381 / 489 7121


 

Yasmin Bottler (Bildmitte) erhielt Besuch am neuen Arbeitsplatz: (von links) Sophia Friedrichs, Jörg Strathoff, Alexander Sudol und Birgitta Kreutzkamp-Siebert. - Foto: vkmYasmin Bottler (Bildmitte) erhielt Besuch am neuen Arbeitsplatz: (von links) Sophia Friedrichs, Jörg Strathoff, Alexander Sudol und Birgitta Kreutzkamp-Siebert. - Foto: vkmEinen erneuten Vermittlungserfolg gab es jetzt im Rahmen des Arbeitsintegrationsprojektes MAIA zu vermelden. Trotz ihrer Sehbehinderung ist Yasmin Bottler nun bei REWE Räker in Bockum-Hövel angestellt. Als Beiköchin bereitet sie dort den Mittagstisch mit vor.

Zweieinhalb Jahr hatte die 34-Jährige erfolglos nach Arbeit gesucht. Aber diese Zeit hat nun ein Ende: Die im Projekt MAIA (mehr Infos) tätigen Mitarbeiter des vkm nahmen erfolgreich Kontakt zum Lebensmittelmarkt REWE Räker in Bockum-Hövel auf. Marktleiter Jörg Strathoff und Geschäftsführer Alexander Sudol zeigten sich von Beginn an offen und ohne Vorurteile. Sie gaben Yasmin Bottler die Chance, ihre Fähigkeiten als gelernte Beiköchin unter Beweis zu stellen.

Die Teilnehmer des Projektes MAIA besuchten gemeinsam eine Ausstellung zum Thema 'Flucht' in der Hammer Jugendkirche. - Foto: vkmDie Teilnehmer des Projektes MAIA besuchten gemeinsam eine Ausstellung zum Thema 'Flucht' in der Hammer Jugendkirche. - Foto: vkmDie Teilnehmer des Projektes MAIA haben die interaktive Ausstellung „Flucht erleben“ in der Jugendkirche in Hamm besucht. Dort nahmen sie für zwei Stunden die Identität eines flüchtenden Menschens an.

Die Teilnehmer fanden die Ausstellung sehr gelungen und realistisch. Sie trug dazu bei, dass die Besucher des Projektes neue Perspektiven in Bezug auf das Thema Flucht entwickelten.

Das Faltblatt kann hier als PDF heruntergeladen werden.Das Faltblatt kann hier als PDF heruntergeladen werden.Eine konkrete Übersicht über unser Arbeitsintegrationsprojekt bieten wir mit unserem Faltblatt, das hier zum Herunterladen bereitsteht (als PDF).

Weitere Informationen geben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber hinaus auch gerne direkt.

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