Projekt MAIA in der Übersicht

Maßnahme zur Aktivierung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt

Dies ist eine zertifizierte Maßnahme zur beruflichen Eingliederung nach § 45 Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 SGB III zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

  • Dauer: bis zu neun Monate
  • Einstieg bei freien Plätzen jederzeit möglich
  • Vertrauensvolle Atmosphäre
  • Angenehmes Lernen
  • Kompetente Dozenten und Mitarbeiter*innen
  • Probetag möglich
  • Nachbetreuung wird auf Wunsch angeboten

Zum Herunterladen: Faltblatt mit allen Informationen zu MAIA (pdf, 3 MB)


Impressionen aus dem Projekt MAIA.Impressionen aus dem Projekt MAIA.

Zielgruppe

Die Maßnahme richtet sich an Menschen, die Arbeit suchen, sich intensiv darauf vorbereiten möchten und dabei Unterstützung wünschen.

Integrationsvorbereitung

  • Herausstellen Ihrer Stärken
  • Gemeinsame Planung der beruflichen Zukunft unter Berücksichtigung von körperlicher und psychischer Belastbarkeit, Fähigkeit, Vorkenntnissen und Wünschen
  • Verschiedene Themen und Fächer, beispielsweise:
    • EDV
    • Bewerbungstraining
    • Berufsfelderkundung
    • Gesunde Ernährung
    • Gesundheitsförderung
    • Besprechung aktueller, gesellschaftlicher und politischer Themen
    • Gesprächsführung
    • Deutsch, Mathe, Englisch
    • Recht
    • Mobilitätstraining
    • Kreatives

Der Weg in den Job

  • Stellensuche digital und in der Tagespresse
  • Nutzung der guten Kontakte zu örtlichen Arbeitgebern
  • Praktika
  • Beratung für Sie und Ihren zukünftigen Arbeitgeber
  • Begleitung bei der Arbeitsaufnahme

Zitate von Projektteilnehmer*innen bei MAIA.Zitate von Projektteilnehmer*innen bei MAIA.


Sophia FriedrichsSophia Friedrichs

Sophia Friedrichs
Leitung Arbeitsintegrationsprojekt "MAIA"

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 02381 / 489 7128
Telefax: 02381 / 489 7121


 

Die Teilnehmer des Projektes MAIA besuchten gemeinsam eine Ausstellung zum Thema 'Flucht' in der Hammer Jugendkirche. - Foto: vkmDie Teilnehmer des Projektes MAIA besuchten gemeinsam eine Ausstellung zum Thema 'Flucht' in der Hammer Jugendkirche. - Foto: vkmDie Teilnehmer des Projektes MAIA haben die interaktive Ausstellung „Flucht erleben“ in der Jugendkirche in Hamm besucht. Dort nahmen sie für zwei Stunden die Identität eines flüchtenden Menschens an.

Die Teilnehmer fanden die Ausstellung sehr gelungen und realistisch. Sie trug dazu bei, dass die Besucher des Projektes neue Perspektiven in Bezug auf das Thema Flucht entwickelten.

Das Faltblatt kann hier als PDF heruntergeladen werden.Das Faltblatt kann hier als PDF heruntergeladen werden.Eine konkrete Übersicht über unser Arbeitsintegrationsprojekt bieten wir mit unserem Faltblatt, das hier zum Herunterladen bereitsteht (als PDF).

Weitere Informationen geben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber hinaus auch gerne direkt.

 Selda Izci (Mitte) übergab jetzt für die LWL-Fraktion der Partei „DIE LINKE“ eine Spende an Birgitta Kreuzkamp-Siebert (l.) und Sophia Friedrichs (r.). - Foto: Kottmann Selda Izci (Mitte) übergab jetzt für die LWL-Fraktion der Partei „DIE LINKE“ eine Spende an Birgitta Kreuzkamp-Siebert (l.) und Sophia Friedrichs (r.). - Foto: KottmannAls vollen Erfolg haben die Organisatoren der Premierenvorführung des Films „Kinder der Utopie“ Mitte Mai eingeordnet. Neben dem Filmstart, der bundesweit stattfand, gab es auch im Rahmen einer Fragerunde die Möglichkeit, Fragen zum Thema Inklusion zu stellen. Statt eines Eintrittsgeldes wurde im Spenden für ein lokales Projekt gebeten – diese Spende wurde nun an den vkm Hamm e. V. übergeben.

 „Der bundesweite Filmstart von „Kinder der Utopie“ am 15. Mai war auch in Hamm ein voller Erfolg“, sind sich Selda Izci und Sophie Friedrichs einig. „Ein berührender Film über junge Erwachsene mit und ohne Behinderung die gemeinsam eine Inklusive Schule besucht haben.“ Während Selda Izci als Mitglied der LINKEN in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (LWL) und Vertreterin im Schulausschuss gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Hamm und einem Vertreter der Freien Waldorfschule an diesem Abend den Interessierten Rede und Antwort zum Thema Inklusion stand, war vkm-Mitarbeiterin Sophie Friedrichs mit einer Gruppe als Zuschauerin im Kino.

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