Logo Mina Leben e. V.Der Verein MINA-Leben in Vielfalt e.V. wurde im Oktober 2010 von Frauen und Männern, die seit langen Jahren im Bereich Migration, Gesundheit, Bildung und Behinderung arbeiten, gegründet.

Zweck des Vereins ist die Förderung der Hilfe für Menschen mit Behinderung und mit Migrationshintergrund gem. § 52 Abs. 2 Nr. 10 AO.

Diese Hilfen umfassen:

  • Beratung und Begleitung der Familien, die Kinder mit Behinderungen haben
  • Gründung von Familienselbsthilfegruppen, insbesondere mit Familien mit Migrationshintergrund
  • Durchführung von Beratungen für Menschen mit Behinderungen und deren Familien
  • Hilfestellung beim Antragsverfahren
  • Beratung und Begleitung von jungen Menschen mit Behinderungen mit Migrationshintergrund hinsichtlich der Selbständigkeit und selbständigem Leben
  • Familien unterstützen und begleiten beim loslassen ihrer Kinder in die Selbständigkeit
  • Die Betreuung und Begleitung umfasst auch die Gründung und Betreibung von dem Förderbedarf angepassten Wohngemeinschaften
  • Menschen mit Migrationshintergrund finden in der Arbeit des Vereins eine besondere Berücksichtigung.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

Weitere Informationen zum Verein sind hier zu finden: www.mina-berlin.eu


 

Die Teilnehmer des Workshops beleuchteten die Stadt Hamm vor allem aus den Augen von Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund. - Foto: MartinezDie Teilnehmer des Workshops beleuchteten die Stadt Hamm vor allem aus den Augen von Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund. - Foto: MartinezEnde September 2020 hat der vkm Hamm Besuch aus Berlin erhalten. Einrichtungsleiterin Yldiz Akgün und Projektleiter Ivan Martinez von Mina Leben e.V berichteten von ihren Erfahrungen in der Beratung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund.

Im Rahmen eines Workshops beleuchteten die Teilnehmer, zu denen die vkm-Geschäftsführerinnen Jennifer Buhla und Elisabeth Reitz sowie mehrere Mitarbeiterinnen und ein ehrenamtlich Tätiger zählten, speziell die Situation dieser Menschen in Hamm. Sie tauschten sich über die Problematik der Beratung aufgrund der sprachlichen und kulturellen Barrieren.