Collage der MAIA-Teilnehmer über das Arbeitsintegrationsprojekt. - Foto: KottmannCollage der MAIA-Teilnehmer über das Arbeitsintegrationsprojekt. - Foto: Kottmann

Projekt MAIA

Maßnahme zur Aktivierung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt

Rundgang durch die Projekträume: Bild 1 | Bild 2 | Bild 3 | Bild 4 | Bild 5 | Bild 6

Dies ist eine zertifizierte Maßnahme zur beruflichen Eingliederung nach

  • § 45 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 SGB III zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Maßnahmeninhalte

Vorbereitung/Aktivierung
Erfassung von Ressourcen und Belastungen, Vorbereitung auf eine berufliche Integration (Bewerbungskompetenzen, arbeitsweltliche Orientierung, Mobilität und berufliche Flexibilität, Feststellung und Konkretisierung eines eventuellen Bedarfs, betriebliche Praktika)

Vermittlung in Arbeit
Akquise von passgenauen Stellen, Förderberatung von potentiellen Arbeitgebern, Unterstützung bei der Einrichtung technischer Hilfsmittel am Arbeitsplatz

Betreuung nach Vermittlung in Arbeit
Sicherstellung der Nachhaltigkeit

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Interessierte gerne vorab telefonisch unter 02381/48971-0.

Birgitta Kreutzkamp-SiebertBirgitta Kreutzkamp-Siebert

Kreutzkamp-Siebert, Birgitta
Leitung Arbeitsintegrationsprojekt "MAIA"

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Telefon: 02381 / 489 7128
Telefax: 02381 / 489 7121

Zum Interview mit Birgitta Kreutzkamp-Siebert

Jürgen DubbiJürgen Dubbi

Dubbi, Jürgen
Arbeitsintegrationsprojekt "MAIA"

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Zum Interview mit Jürgen Dubbi

Sophia FriedrichsSophia Friedrichs

Friedrichs, Sophia
Arbeitsintegrationsprojekt "MAIA"

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Telefon: 02381 / 489 7128
Telefax: 02381 / 489 7121

Info-Faltblatt überarbeitet

Das Faltblatt kann hier als PDF heruntergeladen werden.Das Faltblatt kann hier als PDF heruntergeladen werden.Eine konkrete Übersicht über unser Arbeitsintegrationsprojekt bieten wir mit unserem Faltblatt, das hier zum Herunterladen bereitsteht (als PDF).

Weitere Informationen geben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber hinaus auch gerne direkt.

Erfolgreicher Filmstart

 Selda Izci (Mitte) übergab jetzt für die LWL-Fraktion der Partei „DIE LINKE“ eine Spende an Birgitta Kreuzkamp-Siebert (l.) und Sophia Friedrichs (r.). - Foto: Kottmann Selda Izci (Mitte) übergab jetzt für die LWL-Fraktion der Partei „DIE LINKE“ eine Spende an Birgitta Kreuzkamp-Siebert (l.) und Sophia Friedrichs (r.). - Foto: KottmannAls vollen Erfolg haben die Organisatoren der Premierenvorführung des Films „Kinder der Utopie“ Mitte Mai eingeordnet. Neben dem Filmstart, der bundesweit stattfand, gab es auch im Rahmen einer Fragerunde die Möglichkeit, Fragen zum Thema Inklusion zu stellen. Statt eines Eintrittsgeldes wurde im Spenden für ein lokales Projekt gebeten – diese Spende wurde nun an den vkm Hamm e. V. übergeben.

 „Der bundesweite Filmstart von „Kinder der Utopie“ am 15. Mai war auch in Hamm ein voller Erfolg“, sind sich Selda Izci und Sophie Friedrichs einig. „Ein berührender Film über junge Erwachsene mit und ohne Behinderung die gemeinsam eine Inklusive Schule besucht haben.“ Während Selda Izci als Mitglied der LINKEN in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (LWL) und Vertreterin im Schulausschuss gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Hamm und einem Vertreter der Freien Waldorfschule an diesem Abend den Interessierten Rede und Antwort zum Thema Inklusion stand, war vkm-Mitarbeiterin Sophie Friedrichs mit einer Gruppe als Zuschauerin im Kino.

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Teilnehmer-Abschlussbericht

Immer wieder schaffen Teilnehmer des Projektes dank der guten gemeinsamen Vorbereitung den Sprung in den Beruf auf dem ersten Arbeitsmarkt. – Foto: vkmImmer wieder schaffen Teilnehmer des Projektes dank der guten gemeinsamen Vorbereitung den Sprung in den Beruf auf dem ersten Arbeitsmarkt. – Foto: vkmDas MAIA-Projekt ist ein von dem vkm Hamm e.V. hervorgerufenes Projekt, mit dem Ziel langzeitarbeitslose, körperlich beeinträchtigte Menschen wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.

Dieses Projekt beginnt für die Teilnehmenden mit einem Informationsgespräch, in dem ihnen alle wichtigen Informationen über die Maßnahme mitgeteilt werden. Dabei bietet sich in diesem Gespräch für die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Fragen über die Maßnahme zu stellen. Nach einem erfolgreichen Informationsgespräch erfolgt die Aufnahme in das Projekt MAIA. Nachfolgend nehmen sie am Unterricht wie Deutsch, Mathematik, Englisch und EDV teil. Zusätzlich gibt es noch praktischen Unterricht: wie beispielsweise Upcycling, Arbeiten mit Metall, Holz oder Anderem.

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Unbefristet angestellt

Erfolgreiche Zusammenarbeit: (v. l.) Elisabeth Reitz, Keith Mitchell, Thorsten Potthoff und Jürgen Dubbi. - Foto: KottmannErfolgreiche Zusammenarbeit: (v. l.) Elisabeth Reitz, Keith Mitchell, Thorsten Potthoff und Jürgen Dubbi. - Foto: KottmannBereits seit vielen Jahren führt der vkm Hamm sein Arbeitsintegrationsprojekt MAIA durch und verfolgt damit sehr erfolgreich das Ziel, Arbeitssuchenden mit Vermittlungshemmnissen den Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu ebnen. Die Vermittlungsquote hierbei ist überdurchschnittlich hoch. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei eine intensive individuelle Betreuung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer - vor, während und auch nach der Teilnahme am Projekt. So wie jüngst auch bei Thorsten Potthoff, der seit März sogar bei seinem neuen Arbeitgeber FAC'T einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten hat.

Der 44-Jährige zählt beim Dienstleister für Sekundärdienstleistungen in Krankenhäusern zu einem neunköpfigen Team, das an der Betriebsstätte St. Barbara Klinik in Hamm-Heessen die innerhäusliche Logistik übernimmt. Hierzu zählen etwa der Patientenbegleitdienst, eine der wichtigsten Aufgaben von Thorsten Potthoff. "Uns war schnell klar, dass Herr Potthoff sehr gut bei den Patienten ankommt", war Keith Mitchell, Logistikleiter des Dienstleisters, nach dem vorgeschalteten Praktikum und einer anschließenden dreimonatigen Probebeschäftigung schnell überzeugt von den Qualitäten des neuen Mitarbeiters, von dem eine hohe Sozialkompetenz und viel Einfühlungsvermögen gefordert sind. "Normalerweise würde es zunächst auch einen befristeten Vertrag geben - in diesem Fall habe ich mich sofort für ein unbefristetes Arbeitsverhältnis entschieden", betonte Mitchell.

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Passgenaue Stellen gesucht

Langzeitarbeitslosen Menschen mit einer Schwerbehinderung wieder zu einem Job auf dem ersten Arbeitsmarkt zu verhelfen, das ist das Ziel des vom vkm Hamm e. V. initiierten Arbeitsintegrationsprojektes MAIA.

Angestrebt werden im Rahmen dieses Projektes Kooperationen mit einzelnen Unternehmen. "Gerne beraten wir Arbeitgeber, die beabsichtigen, Arbeitsplätze integrativ zu gestalten", erklärt vkm-Geschäftsführerin Elisabeth Reitz.

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Raus aus der Langzeitarbeitslosigkeit

„Ein erhebendes, befriedigendes Gefühl" ist es für Christian Mümken, wieder einen Job gefunden zu haben. Acht Jahre war der 53-Jährige auf Arbeitssuche.

Bedingt durch persönliche Probleme hatte der gelernte Galvanotechniker seinen Job als Vertriebsleiter verloren. Zudem machte ihm seine schwere Osteoporose zu schaffen. Seit gut einem Jahr nun hat er seine Probleme im Griff, auch ein Alkoholproblem hat er erfolgreich gelöst.

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dasmarkt - Der erste integrative Lebensmittelmarkt Hamms

Logo: simpli PRLogo: simpli PRDer vkm Hamm e.V. unterstützt als einer der Träger der Betreibergesellschaft direkt den dasmarkt. In diesem integrativen Lebensmittelmarkt arbeiten behinderte und nichtbehinderte Mitarbeiter gemeinsam.

Eröffnet wurde der Markt am 5. Dezember 2013 als erster Integrationsbetrieb der Stadt. Neben den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen waren zahlreiche Gäste aus Lokalpolitik und Handel vor Ort. Geleitet wird der dasmarkt von Wolfgang Strohmeier. Das Angebot umfasst vor allem frische Lebensmittel und weitere Dinge für den täglichen Bedarf.

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Arbeitsintegration - Projekt MAIA

Collage der MAIA-Teilnehmer über das Arbeitsintegrationsprojekt. - Foto: KottmannCollage der MAIA-Teilnehmer über das Arbeitsintegrationsprojekt. - Foto: Kottmann

Projekt MAIA

Der vkm Hamm bietet seit vielen Jahren sehr erfolgreich ein Projekt für behinderte Menschen an. Durch individuelle Schulungen und durch Betreuung ist es bisher gelungen vielen Teilnehmern eine
Wiedereingliederung auf dem 1. Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Das Projekt läuft unter dem Namen MAIA: Maßnahme zur Aktivierung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt.

Die Maßnahme läuft ganzjährig und ist jeweils für eine maximal neun Monate währende Teilnahme angelegt. Sie richtet sich an langzeitarbeitslose, schwerbehinderte Menschen, die SGB II -Leistungen beziehen.

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