Statische Beiträge

Aktionen/Termine

Im Rahmen des Projektes Selbstbestimmt Wohnen unternimmt die Jugendgruppe des vkm neben den wöchentlichen Gruppenzeiten dienstags um 17 Uhr immer wieder besondere Ausflüge oder organisiert tolle Aktionen.

Die nächsten Termine in der Übersicht

  • 23. bis 27. September: Ausflug ins Tabalugahaus
  • 12. Oktober: Ausflug in den Rüthener Seilgarten

Die vkm-Jugendgruppe

Das Projekt Selbstbestinmmt Wohnen wird unserer bestehenden Jugendgruppe durchgeführt. Die Gruppe besteht seit vielen Jahren und setzt sich aus jugendlichen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Hilfebedarfen zwischen zehn und 20 Jahren zusammen.

Neben dem Projekt finden die Jugendlichen hier einen geschützten Rahmen für ihre Freizeitgestaltung, in dem Raum für gemeinsame Spiele, Aktivitäten und Unternehmungen geboten wird. Auch die Inklusion und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind wichtige Themen dieser Gruppe, die über unterschiedliche Angebote gefördert werden.

Die individuelle Förderung der Klienten und die Förderung der sozialen Gruppe sind weitere Standbeine der Arbeit. Darüber hinaus werden die Jugendlichen bei Bedarf auch außerhalb der Gruppe bei individuellen Fragestellungen begleitet. Hilfestellungen werden angeboten oder vermittelt.

Anmeldung

Die Anmeldung zum Projekt "Selbstbestimmt Wohnen", kann telefonisch bei einem der beiden Gruppenleiter erfolgen. Auch ist jederzeit ein unverbindlicher Besuch der Gruppenstunden der "vkm teens" (Jugendgruppe des vkm) möglich. Diese finden jeweils dienstags um 17 Uhr statt. Hier besteht auch die Möglichkeit, weitere Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Projektkontakt

 Birgit ConradBirgit Conrad

Conrad, Birgit
Gruppenleitung

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Telefon:02381/489 71206
Telefax: 02381/489 7121

 Sebastian BeitzSebastian Beitz

Beitz, Sebastian
Gruppenleitung

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Telefon: 02381 / 489 7115
Telefax: 02381 / 489 7121

   

Selbstbestimmt Wohnen

Mit seinem neuen Projekt „Selbstbestimmt Wohnen in NRW“ möchte der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW e. V. Menschen mit komplexen Behinderungen und ihre Familien in der Lebensphase des Auszugs aus dem Elternhaus oder einer stationären Wohnform unterstützen und auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben begleiten. Als einer von zehn ausgewählten Teilnehmern in NRW nimmt auch der vkm Hamm e. V. am Projekt teil.

(Junge) Menschen mit Behinderung, die ausziehen möchten, stehen vor vielen Herausforderungen: Wie muss mein zu Hause gestaltet sein, damit es meinem Unterstützungsbedarf entspricht? Muss ich jetzt alles selber machen? Wer unterstützt mich, wenn ich Hilfe brauche? Werde ich mich mit meinen neuen Nachbarn verstehen und verstehen sie mich? Diese und andere Fragen zu klären, ist für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf besonders wichtig, um selbstbestimmt Wohnen zu können. Antworten auf diese Fragen sind zudem Voraussetzung für die Schaffung individueller, passgenauer Wohnangebote in der Region.

Download Projektflyer (pdf, 1.7 MB)

Es ist wichtig, (junge) Menschen mit Behinderung bei der Verwirklichung ihrer Zukunftsvorstellungen zu begleiten und Prozesse im Sozialraum anzustoßen und weiterzuentwickeln, die ein selstbestimmtes Wohnen unter nichtaussondernden Bedingungen ermöglichen.

Häufig sind auch für Eltern viele Fragen und Sorgen mit dem Auszug des erwachsenen Kindes verbunden: Wird unser Kind in einer eigenen Wohnung zurechtkommen? Wird die Kooperation zwischen den verschiedenen Unterstützern und Diensten funktionieren?

Wenn der Sohn oder die Tochter selbstständig – mit außerfamiliärer Unterstützung – den Alltag bewältigt, ist es nie so, wie es die Eltern selbst täten und lange getan haben. Diese Veränderung ist oftmals mit Sorge und Verunsicherung über die ausreichende Versorgung des Kindes verbunden. Es ist wichtig, das Vertrauen der Eltern in die neue Wohnform zu stärken, damit sie ihr Kind auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Wohnen bestmöglich unterstützen können.

Wegbegleiter in ein selbstbestimmtes Leben

Mit dem Projekt “Selbstbestimmt Wohnen in NRW” möchte der vkm Hamm mit dem lvkm nrw Menschen mit Komplexen Behinderungen und ihre Familie in der Lebensphase des Auszugs aus dem Elternhaus oder einer stationären Wohnform unterstützen und auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben begleiten.

Gemeinsam mit neun anderen Standorten in NRW soll beim vkm Hamm modellhaft erarbeitet werden, welche Kompetenzen zur Realisierung für das selbstständige Wohnen für Menschen mit Komplexem Unterstützungsbedarf sowie für ihre Familien vorliegen müssen. Das bezieht die Kompetenzen der zukünftigen BewohnerInnen sowie die Rolle, Aufgabe und Haltung der Angehörigen ein, aber auch die Sicherstellung von Betreuungsangeboten und die Anforderungen an den Sozialraum.

  • Wohnvorbereitung für Menschen mit Behinderung: Mit diesem Bildungsangebot sollen (junge) Menschen mit Behinderung auf ein selbstständiges Wohnen vorbereitet werden. Es soll den Teilnehmenden zudem ermöglichen, Wünsche und Vorstellungen für das eigene Wohnen zu entwickeln sowie Möglichkeiten zu deren Realisierung kennenzulernen und zu erproben.
  • Elternbegleitung: Eltern von Kindern mit Behinderung sollen vertrauensbildende Erfahrungen ermöglicht werden. In Informationsveranstaltungen, Elternabenden, Kursen etc. sollen die Sorgen und Ängste der Eltern aufgegriffen und bearbeitet werden, sodass sie die neu gewählte Wohn- und Lebensform ihres Kindes zuversichtlich begleiten und mitgestalten können.
  • Kooperation im Sozialraum: Wohnen im Sozialraum ist nur vernetzt zu verwirklichen. Deshalb sollen Netzwerke für die lokalen Wohninitiativen u. a. mit der Behinderten(selbst)hilfe, den Förderschulen, der Wohnungswirtschaft und den Leistungsanbietern geschaffen und ausgebaut werden.

Mehr Informationen: www.lvkm-nrw.de

Teilhabeberatung

Wen und zu was berät die EUTB?

Infofaltblatt zum Herunterladen (PDF).Infofaltblatt zum Herunterladen (PDF).Die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät alle Menschen mit und ohne Behinderung, deren Angehörige und Fachkräfte kostenlos in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe. Anlaufstelle in Hamm ist der vkm Hamm e. V. in Kooperation mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle Hamm und dem Verein zur Selbsthilfe behinderter und nichtbehinderter türkischer Mitbürger Hamm e. V..

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)
Bahnhofstraße 4
59065 Hamm
Telefon: 02381339040
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen finden sich hier: www.teilhabeberatung-hamm.de

Wie berät die EUTB?

  • Im Vorfeld der Beantragung von Leistungen.
  • Auf „Augenhöhe“, damit Sie selbstbestimmt Entscheidungen treffen können.
  • Unabhängig von Trägern, die Leistungen bezahlen oder erbringen.
  • Ergänzend zur Beratung anderer Stellen.
  • Rat und Orientierung gebend.
  • Ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen.

Auf Wunsch bringen wir Sie mit anderen Betroffenen oder Selbsthilfegruppen zusammen. Profitieren Sie vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Rechtliche Beratung und Begleitung werden im Widerspruchs- und Klageverfahren nicht angeboten.

Was wir für Sie tun können

  • Beratung mit Gebärdendolmetscher
  • Beratung in deutscher oder türkischer Sprache
  • Aufsuchende Beratung
  • Vermittlung an Selbsthilfegruppen
  • Besondere Öffnungszeiten für die Beratung von Arbeitnehmern

Zum Flyer als PDF: Deutsch | Türkisch

Kontakt

vkm Hamm e.V.
Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Hamm e.V.
Otto-Krafft-Platz 2
59065 Hamm
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: +492381489710
Fax: +4923814897121

Interview mit Madeleine Büte

Madeleine BüteMadeleine BüteWie sind Sie zum vkm Hamm e. V. gekommen?
2012 habe ich erfolgreich mein Fachabitur am Börde Berufskolleg in Soest abgeschlossen. Anschließend war ich eineinhalb Jahre auf der Suche nach einer Ausbildung. Ich habe zahllose Bewerbungen an unterschiedliche Betriebe (ganz NRW) geschickt, leider ohne Erfolg. Da ich ein Mensch bin der immer was tun muss, habe ich mich beim vkm für ein freiwilliges Jahrespraktikum beworben. Von August 2013 bis Februar 2014 war ich im Projekt MAIA als Praktikantin tätig. Anfang Februar habe ich dann die Chance bekommen meine Ausbildung zur Bürokauffrau über die Aktion 100 (100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderungen) zu starten. Die praktische Ausbildung fand in einem Kooperationsbetrieb statt. 1,5 Jahre war ich im Altenzentrum Liebfrauen am Empfang als Auszubildende beschäftigt. Da ich dort aufgrund einer Stufe nicht in die Verwaltung kam habe ich die Möglichkeit bekommen wieder zum vkm zu kommen, um dort meine Ausbildung abzuschließen. Am 30.01.2017 schloss ich meine Ausbildung zur Bürokauffrau mit Erfolg ab. Ich bin seit Februar 2017 im vkm als Bürokauffrau tätig.

Was sind Ihre Aufgaben beim vkm?
Fahrtkosten für die Teilnehmer für das Projekt MAIA erstellen/auszahlen, Bewerbungsunterlagen mit den Teilnehmern erstellen und überarbeiten, EDV-Unterricht geben, also Übungen mit Word, Datenpflege im Computer für das Ambulant Betreute Wohnen und für das Projekt MAIA, Briefe erstellen und versenden und die Telefonannahme.

Was sind Ihre Erwartungen an das Projekt MAIA?
Das ist schwer zu beantworten, da ich im vkm schon mehrere Praktika absolviert habe. Somit wusste ich bereits was auf mich zukommt. Meine Gedanken waren eher, wie kommen die Mitarbeiter aus dem Projekt und die Teilnehmer mit meiner Behinderung zurecht. Ich habe ganz schnell bemerkt dass hier jeder für jeden da ist und dass ich gut akzeptiert werde.

Was gefällt Ihnen am vkm am besten?
Das Arbeitsklima und die familiäre Stimmung unter den Mitarbeitern.

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Interview mit Jürgen Dubbi

Jürgen DubbiJürgen DubbiWelche Funktion üben Sie beim vkm Hamm e. V. aus?
Ich bin ein Job-Coach. Meine Aufgabe ist es, die Teilnehmer auf den 1. Arbeitsmarkt zu vermitteln. Wir legen Wert darauf, die Teilnehmer in passgenaue und leidensgerechte Stellen zu vermitteln. Ich schaue nicht nur in Zeitungen und im Internet, sondern durch meine jahrelange Tätigkeit in diesem Beruf kenne ich viele Betriebe und habe Kontakte zu Arbeitgebern. Dadurch kann ich einigen Teilnehmern auch Stellen vermitteln, die gar nicht ausgeschrieben sind. Bei der Vermittlung achte ich natürlich immer darauf, welche Tätigkeiten für den Teilnehmer noch möglich sind.

Wie sind Sie zum vkm Hamm e. V. gekommen?
Ich habe vorher beim Berufsförderungswerk in Hamm gearbeitet. Dort hatten wir eine Kooperation mit dem vkm Hamm e. V., und so habe ich ihn kennengelernt. Seit 2006 arbeite ich mit behinderten Menschen. Für mich war es die absolut richtige Entscheidung zum vkm Hamm e. V. zu wechseln.
Was sind Ihre Erwartungen an das Projekt MAIA?
Ich habe den Anspruch, für die Teilnehmer nicht nur einen Arbeitsplatz zu finden, sondern einen, den sie mit ihrer Behinderung gut ausführen können. Ich fühle mich zuständig dafür, genau herauszufiltern, welche Tätigkeiten für den einzelnen Teilnehmer möglich sind.

Erfüllt Sie ihr Job?
Ja, mein Job erfüllt mich sehr! Es macht mir Freude, wenn die Teilnehmer mitarbeiten und wir zusammen einen Job für sie finden. Jede einzelne Vermittlung ist für mich schöner als Urlaub, weil jeder Einzelne es verdient hat und dafür gebe ich alles. Für mich ist das hier mehr als ein Job. Die Teilnehmer liegen mir am Herzen. Wenn der Arbeitsvertrag zur Unterschrift vorliegt, ist das ein wunderschöner Moment. Der Glanz in den Augen ist das Allerbeste.

Können Sie zu Hause abschalten?
Das ist eine schwere Frage. Es kommt auf die Situation an. Manchmal telefoniere ich mit Teilnehmern noch um 20.30 Uhr, wenn sie z. B. im Praktikum sind. Das ist mir wichtig. Wenn ich helfen kann, dann helfe ich, auch wenn mich jemand im Bus anspricht. Irgendwie bin ich immer ein bisschen dabei. Und wenn eine wichtige Entscheidung anfällt, kann ich auch schwer abschalten. Erst wenn alles Wichtige erledigt ist, komme ich zur Ruhe. Besonders gut abschalten kann ich eigentlich nur dann, wenn ich einen Teilnehmer vermittelt habe.

Mit wem arbeiten Sie am liebsten mit Jüngeren oder Älteren?
Ältere und Jüngere zusammen ist für mich toll, das Miteinander gefällt mir.

Möchten Sie den Job noch bis zur Rente machen?
Ja, und noch darüber hinaus. Für mich ist das hier mehr als nur ein Beruf. Solange ich es gesundheitlich schaffe, möchte ich hier weitermachen.

Was reizt Sie an Ihrer Arbeit?
Am meisten reizt mich die Arbeit mit den verschiedenen Menschen. Jeder ist anders, ich mag die Herausforderung.

Erkennen Sie Veränderung während der Maßnahme an den Teilnehmern?
Das erlebe ich oft schon im Vorgespräch. Innerhalb der ersten halben Stunde tauen viele auf und kommen an. Ich finde diesen Moment klasse, wenn das Eis bricht. Aber auch später werden viele noch viel aufgeschlossener. In der Regel beobachte ich positive Veränderungen bei den Teilnehmern.

Müssen Sie vom Jobcenter eine bestimmte Vermittlungsquote erfüllen?
Quote hin oder her. Man setzt sich selber eine Quote. Unsere ist 30 %. Das ist unsere Leistung. Wir werden natürlich vom Jobcenter beobachtet. Aber für mich geht es hier nicht um Quoten, sondern um jeden einzelnen Teilnehmer.

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Interview mit Birgitta Kreutzkamp-Siebert

Birgitta Kreutzkamp-SiebertBirgitta Kreutzkamp-SiebertWas bedeutet MAIA?
MAIA steht für Maßnahme zur Aktivierung und Integration auf den 1. Arbeitsmarkt. Aktivierung bedeutet in diesem Zusammenhang, Impulse zu geben. Die Teilnehmer können oft mehr als sie denken. Unsere Aufgabe ist es, sie dorthin zu führen.

Wie sieht Sie zum vkm Hamm e. V. gekommen?
Seit 1998 habe ich bei mehreren Bildungsträgern freiberuflich als Psychologin und Dozentin gearbeitet, z. B. bei RAG Bildung und bei Netzwerk Radbod. Anfang 2008 bin ich mit einer Halbzeitstelle beim vkm Hamm e. V. angefangen. 2013 sind wir mit MAIA gestartet. Träger und Maßnahme sind zertifiziert.

Was reizt Sie an Ihrer Arbeit?
Meine Tätigkeit macht mir sehr viel Spaß. Sie ist sehr abwechslungsreich. Am meisten reizt mich daran, immer wieder neue Menschen kennenzulernen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Ressourcen und Wahrnehmungen. Das finde ich sehr interessant.

Brauchen Sie für diese Arbeit eine Qualifikation?
Ja, für bestimmte Aufgaben, z. B, die Durchführung der psychologischen Tests brauche ich den Abschluss als Diplom-Psychologin (oder Master of Science in Psychologie).

Was sind Ihre Erwartungen an das Projekt MAIA?
Vom Projekt MAiA wünsche und erwarte ich mir, dass viele Teilnehmer vermittelt werden und sich unsere Teilnehmer bei uns wohlfühlen. Ganz wichtig finde ich, dass sich die Teilnehmer freiwillig dazu entscheiden, an der Maßnahme teilzunehmen nach einem Vorgespräch, bevor sie mit einem Vermittlungsgutschein zu uns kommen.

Ist es schwer, die verschiedenen Charaktere der Teilnehmer unter einen Hut zu bekommen?
Manchmal ist es schwer! Es sind immer verschiedene Charaktere und alle haben verschiedene Bedürfnisse. Aber genau das herauszukitzeln ist auch spannend, da jeder Teilnehmer verschiedene Erfahrungen in seinem Leben gemacht hat.

Erfüllt Sie Ihr Job?
Ja, ich mache meine Job sehr gerne! Ich beziehe schon seit 1,5 Jahren Rente. Ich werde hier solange weiter arbeiten wie es geht, da mich die Arbeit hier wirklich erfüllt.

Erkennen Sie Veränderungen an den Teilnehmern während der Maßnahme?
Ja, viele Teilnehmer werden lockerer und agiler. Ein Teilnehmer hat mir mal gesagt, die Teilnehmer seien aufgegangen wie eine Blume.

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