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Mit dem Spatenstich an der Kleinen Alleestraße/Schwarzer Weg beginnt für den vkm Hamm ein wichtiges Zukunftsprojekt: Bis 2027 entsteht dort ein modernes Trägerhaus, das mehrere soziale Einrichtungen unter einem Dach vereint – darunter auch die Kontakt- und Beratungsstelle des vkm.

Das Bauvorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund zwölf Millionen Euro wird zu 80 Prozent durch Fördermittel von EU, Bund und Land finanziert. Die Stadt Hamm trägt weitere zwei Millionen Euro. „Ohne diese Unterstützung wäre das Projekt nicht umsetzbar gewesen“, betonte Oberbürgermeister Marc Herter beim Spatenstich und sprach von einem „Respekthaus“ für Menschen in besonderen Lebenslagen.

Für den vkm bedeutet der Neubau ein deutliches Plus an Qualität: „Wir erhalten moderne, barrierefreie und bedarfsgerechte Räume, die unsere Arbeit mit psychisch Erkrankten nachhaltig verbessern werden“, so vkm Geschäftsführerin Jennifer Buhla.

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Foto: Lippewelle Hamm

Bislang ist die Kontakt- und Beratungsstelle (KuB) provisorisch im ehemaligen Gemeindezentrum der Josefskirche im Hammer Westen untergebracht. Gemeinsam mit der Hammer Tafel, der AIDS-Hilfe und der AWO zieht die KuB in Trägerschaft des vkm nach der Fertigstellung in ein Gebäude, das energetisch wie architektonisch auf dem neuesten Stand ist.

Der vkm begrüßt den Start der Bauarbeiten ausdrücklich und freut sich darauf, ab Spätsommer 2027 Teil dieses zentralen sozialen Anlaufpunkts in Hamm zu sein.