Info-FaltblattInfo-FaltblattVom 25. August bis zum 31. Dezember findet jeweils mittwochs von 15:30 bis 17:30 Uhr ein Sprachkurs für Frauen mit Migrationshintergrund und einem Kind mit einer Behinderung statt. Parallel gibt es die Kindergruppe "Bunte Bande".

Der Kurs ist kostenfrei und soll vor allem Spaß machen! Ihr Kind wird während des Kurses in der Kindergruppe “Die bunte Bande” durch qualifizierte Fachkräfte betreut.

Auch Klienten*innen des vkm waren an den Dreharbeiten beteiligt - bei ihrem Besuch eines Kletterparks. - Foto: vkmAuch Klienten*innen des vkm waren an den Dreharbeiten beteiligt - bei ihrem Besuch eines Kletterparks. - Foto: vkmDer vkm Hamm e.V. hat in den letzten beiden Jahren bei dem Projekt „Selbstbestimmt Wohnen“ des lvkm NRW mit neun weiteren Standorten teilgenommen (Internetseite).

Das Projekt hat nun seinen Abschluss gefunden und die Ergebnisse sind jetzt ersichtlich. Neben der praktischen Arbeit in unserer SeWogruppe, dem Praxishandbuch und der Projektbroschüre ist vor allem im letzten Jahr ein Youtube – Kanal des lvkm entstanden, in dem bisher zwölf Videos veröffentlich wurden. Die Videos bestehen aus so genannten „Tutorial – Videos“, die Methoden der Arbeit erläutern aber vor allem auch Menschen mit Behinderungen Hilfestellungen bieten sollen. So gibt es unter anderem Videos zum Thema Erste Hilfe, Spaghetti Bolognese kochen oder verschiedene Wohn- und Assistenzformen, aber auch vieles mehr. Alle Videos sind barrierefrei gestaltet, sodass sie von den meisten Menschen genutzt werden können.

Link zum YouTube-Kanal "Selbstbestimmt Wohnen"

 

Logo der AktionLogo der AktionZusammen mit über 400 Organisationen hat der vkm Hamm die Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt im Superwahljahr 2021 unterzeichnet. Mit der gemeinsamen Erklärung zeigen zum Auftakt des Wahljahres 435 Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus und warnen vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteur*innen wie der AfD und ähnlicher Bewegungen.

Mit Sorge beobachten die Verbände, wie versucht wird, eine Stimmung zu erzeugen, die Hass und Gewalt nicht nur gegen Menschen mit Behinderung, psychischer oder physischer Krankheit schürt, sondern gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.

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